19Nov/18

50. Würzburger Bachtage

50. Würzburger Bachtage

2018 feiern die Bachtage ihr 50jähriges Jubiläum!

Eine Vorzeige-Event in Würzburg: Im Mittelpunkt steht Bachs geistliche Musik, teilweise auch in der Gegenüberstellung mit Werken anderer Meister. So kommen nicht nur die Bachfans bei dem vielfältigen Programm mit Oratorien, Orchesterkonzerten, Kammerkonzerten, Matineen, einem Oratorium speziell für Kinder und Bachkantaten in Gottesdiensten auf ihre Kosten.

www.bachtage-wuerzburg.de

Restkarten unter https://www.adticket.de/Wurzburger-Bachtage.html

09Mai/18

Felix Mendelssohn Bartholdy: ELIAS

17. Juni 2018, 20 Uhr, Schlosskirche Bad Mergentheim

Felix Mendelssohn Bartholdy: Oratorium “Elias” op. 70

Mit der denkwürdigen Aufführung der Matthäus-Passion Bachs im Jahre 1829 bekannte sich Mendelssohn zum barocken Oratorium, das ihm in seinen eigenen Beiträgen zur Erneuerung dieser Gattung, dem PAULUS (1836) und dem ELIAS (1846), als Vorbild diente.

Inhaltlich wurzelt der ELIAS in den Auseinandersetzungen, die sich im Volk Israel etwa zur Zeit des König Ahab zwischen Vertretern der Anhänger des Glaubens an den Gott des Volkes Israel, Jahwe, und den Befürwortern des Baalskultes zugetragen haben. Schlüsselfigur ist der Prophet Elias.

Den letzten Anstoß zur Komposition des ELIAS gab im Juni 1845 der Auftrag von Joseph Moore, dem Manager des Birmingham-Music-Festivals. Über die Aufführung des ELIAS in Birmingham am 26. August 1846 berichtet Mendelssohn: „Noch niemals ist ein Stück von mir bei der ersten Aufführung so vortrefflich gegangen und von den Musikern und den Zuhörern so begeistert aufgenommen worden, wie dies Oratorium. Nicht weniger als vier Chöre und vier Arien wurden wiederholt.”

Der ELIAS zählt heute zu den beliebtesten romantischen Chorwerken.

Weitere Informationen

 

06Mrz/18

Die doppelchörigen Motetten von Johann Sebastian Bach

28. April 2018, 20 Uhr, St. Johannis Würzburg

Alle doppelchörigen Motetten von Johann Sebastian Bach +
1. Orchestersuite C-Dur

Johann Sebastian Bach komponierte fünf doppelchörige Motetten, meistens als Auftragskompositionen betuchter Leipziger Bürger zu Begräbnissen. “Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“, „Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf“, „Fürchte dich nicht“, „Komm, Jesu, komm“ und „Singet dem Herrn ein neues Lied“ werden in der von Bach gewünschten Form mit Orchester begleitet: ein Chor von den Streichern, der andere von den Bläsern gestützt und gefärbt.

Als der berühmte Wolfgang Amadeus Mozart bei einem Besuch in Leipzig die Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“ hörte, war er so begeistert und fasziniert, dass er sich eine Partiturabschrift erbat, die noch heute im Archiv in Salzburg aufbewahrt wird.

Die 1. Orchestersuite C-Dur ist stilisierte Tanzmusik auf höchstem Niveau; sicherlich wurde sie auch in den Kaffeehaus-Konzerten aufgeführt, die Bach nach 1730 mit dem Leipziger Collegium Musicum gestaltete.

Es musizieren der Kammerchor des Würzburger Bachchors, wuerzburg.vokal, zusammen mit einem Barockensemble. Die Leitung hat Matthias Querbach.

Karten gibt es im Vorverkauf im Falkenhaus Würzburg und im Pfarramt St. Johannis, Telefon 0931.322846.

16Jan/18

Johann Sebastian Bach, Matthäuspassion BWV 244


Johann Sebastian Bach, Matthäuspassion BWV 244
3.3.2018, St. Johannis, 18 Uhr

Jana Baumeister (Darmstadt), Sopran
Anneka Ulmer (Würzburg), Alt
Bernhard Schneider (München), Tenor
Klaus Mertens (Sinzig), Bass
Martin Schicketanz (Dresden), Jesusworte

Bachchor Würzburg
La strada armónica (auf historischen Instrumenten)
Leitung Matthias Querbach

Die Matthäuspassion von J.S. Bach gilt als unvergleichliches Meisterwerk christlich-abendländischer Musik, menschlicher Kultur überhaupt. Wohl wenige Werke symbolisieren die versöhnende Kraft der Musik besser als die Matthäus-Passion. Zwei Chöre, zwei Orchester und fünf Solisten bestreiten die 78 Nummern der Partitur. Die Passagen, in denen der Evangelist vom Martertod Jesu Christi erzählt, können zu Tränen rühren. Es gibt zahlreiche Reflexionen, deren lyrisches Potenzial das Werk einmalig macht. Große Dramatik entfalten dagegen die Szenen, in denen der Chor die Rolle des nach Kreuzigung schreienden Mobs übernimmt. Diese opernhaften Passagen verunsicherten zu Bachs Zeiten die Gottesdienstbesucher. Heute ist ihre emotionale Wucht vielen ein besonderes Erlebnis.

Karten im Vorverkauf (40€, 30€, 20€) im Pfarramt unter 0931.322846 und an der Abendkasse.

27Dez/17

Johann Sebastian Bach, Matthäuspassion, 03. März 2018, 18 Uhr

Herzliche Einladung zum Mitsingen der Matthäuspassion an alle chorerfahrenen Menschen aus Nah und Fern! (Projekt startet am 8. Januar 2018, 20 Uhr, Bachsaal St. Johannis Würzburg)

Sie sind chorerfahren und haben die Matthäuspassion schon einmal mitgesungen? Sie wollen auf hohem musikalischen Niveau singen und haben Freude an expressiver Gestaltung? Sie suchen einen Chor unter professioneller Leitung mit Möglichkeit zur Einzelstimmbildung? Ihnen ist eine gute Gemeinschaft innerhalb des Chores wichtig?

Dann kommen Sie zur ersten Probe im neuen Jahr: Montag, 8. Januar 2018, 20 Uhr, Bachsaal St. Johannis (Hofstallstr. 5, Würzburg). Bitte melden Sie sich vorher an bei Matthias Querbach, Tel. 0931.322846 oder eMail matthias.querbach@elkb.de.

Nach der Probe gibt es ein Vorsingen, das dann über das weitere Mitsingen entscheidet.

Herzliche Einladung!

12Dez/17

Sylvesterkonzert am 31.12.2017

Herzliche Einladung zum festlichen Sylvesterkonzert, welches am 31.12.2017 um 20 Uhr in St. Johannis, Würzburg, stattfindet.

Es erklingen barocke Solokonzerte von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Tomaso Albinoni und Antonio Corelli. Die Solisten Carolina Ehret (Violine), RoseMarie Kurz (Flöte) und Flavia Klotz (Oboe) werden vom Bachorchester Würzburg begleitet. Die Leitung hat Matthias Querbach. Karten gibt es im Vorverkauf im Falkenhaus und im Pfarramt, Telefon 0931.322846 sowie an der Abendkasse.

17Okt/17

Konzert mit dem Württembergischen Kammerchor am 5. November 2017 um 17 Uhr

SPEM IN ALIUM – Herr, auf Dich traue ich

Werke für Chor von

Leonhard Lechner (um 1553 – 1606)
Thomas Tallis (um 1505 – 1585)
Klaus Hinrich Stahmer (*1941)
Max Reger (1873 – 1916)

In diesem A-Cappella-Programm spannt der Württembergische Kammerchor den dramaturgischen Bogen von der Renaissance bis nach heute. Leonhard Lechner (um 1553 bis 1606) ist einer der wichtigsten Komponisten protestantischer Kirchenmusik und der wohl unbestrittene Meister der deutschen Spätrenaissance. Seine letzte Stelle hatte er als Hofkapellmeister am Württembergischen Hof in Stuttgart inne. Seine Grabplatte befindet sich heute in der Stuttgarter Hospitalkirche. Von ihm werden im Konzert die Motetten „Ach Gott, dir tu ich klagen“ (1582), „O Tod, Du bist ein bittre Gallen“ (1582) sowie „Deutsche Sprüche von Leben und Tod“ (1606) erklingen.

Im Zentrum des Abends steht jedoch die 40-stimmige Motette „SPEM IN ALIUM“ (um 1570) von Thomas Tallis (um 1505-1585), einem englischen Komponisten zur Zeit der englischen Reformation. „Spem in alium“ ist eines der ganz groß angelegten, monumentalen Vokalwerke der Musikgeschichte. 40 selbständige, notierte Vokalstimmen bilden ein komplexes Werk, das in dieser Form einzigartig ist. Weiters wird von Tallis der erste Teil seiner „Lamentatio Jeremiae prohetae“ (1565) zu hören sein.

Die romantische Brücke zur Moderne wird gebaut mit der spätromantischen doppelchörigen Motette „Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit“ (1914) von Max Reger (1873-1916). Die lapidaren, achtstimmig homophonen Akkorde der Komposition sind von erschütternder Eindringlichkeit. Bei der Korrektur der Druckfahnen dieses Werkes ist der Komponist  verstorben.

Eine Neufassung für achtstimmigen Chor seines Werkes „Épitaphe “Tout naît, tout passe“ (2017) hat der Würzburger Komponist Klaus Hinrich Stahmer für den Württembergischen Kammerchor und seinen künstlerischen Leiter komponiert, die am 24.09.2017 von diesem in der Herrenberger Stiftskirche uraufgeführt wurde. Klaus Hinrich Stahmer (geb. 1941) lehrte an der Hochschule für Musik Würzburg, seit 1977 mit einer Professur. Wesentliche Impulse gingen von seiner Mitarbeit (1970er-Jahre) und Leitung (1989 – 2004) des Studios für Neue Musik aus. 1976 gründete er in Würzburg das Festival „Tage der Neuen Musik“, welches er bis 2001 leitete. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer, Festival- und Konzertorganisator veröffentlichte er Bücher, Artikel und Aufsätze zu Themen aus dem Bereich der neuen Musik. Seit 2013 ist Stahmer Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg.

  • Leonhard Lechner: Ach Gott, dir tu ich klagen (1582)
  • Thomas Tallis: Lamentatio Jeremiae prophetae (1565), Prima pars
  • Leonhard Lechner: O Tod, Du bist ein bittre Gallen (1582)
  • Thomas Tallis: Spem in alium (um 1570), 40-stimmige Motette
  • Leonhard Lechner: Deutsche Sprüche von Leben und Tod (1606)
  • Klaus Hinrich Stahmer: Épitaphe “Tout naît, tout passe” (2017, UA)
  • Max Reger: Der Mensch lebt und bestehet (1914)

Württembergischer Kammerchor
Dieter Kurz, Leitung
Matthias Querbach, Orgel

18Sep/17

Benefizkonzert am 08. Oktober 2017 um 17 Uhr, St. Johannis

Musik von Johann Sebastian Bach und Würzburger Komponisten

Sonntag, 08. Oktober 2017, 17 Uhr, St. Johannis Würzburg (Hofstallstr.)

Am Sonntag, den 08. Oktober 2017 findet um 17 Uhr in St. Johannis/Würzburg ein Benefizkonzert statt. Anna Haase (Mezzosopran), Prof. Jochen Müller-Brincken (Oboe) und Matthias Querbach (Orgel) musizieren Werke von Johann Sebastian Bach, Zsolt Gárdonyi, Berthold Hummel u.a. Der Eintritt ist frei. Sämtliche Spenden kommen der Kirchenmusik an St. Johannis zu Gute.

Prof. Jochen Müller-Brincken bei Friedrich Milde in Stuttgart und bei Ingo Goritzki an der Musikhochschule Hannover sowie zusätzlich in der Solistenklasse von Heinz Holliger in Freiburg/Brg.
Während des Studiums war er Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und wurde nach dem Konzertexamen Oboist im Sinfonieorchester des Saarländischen Rundfunks in Saarbrücken. Engagements als Solo-Oboist beim Philharmonischen Orchester Gelsenkirchen und als Solo-Englischhornist beim Radio-Symphonie-Orchester Berlin schlossen sich an. Er war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, Preisträger beim Deutschen Musikwettbewerb in Bonn, Preisträger der Silbermedaille beim Internationalen Musikwettbewerb der Stadt Genf sowie Preisträger beim internationalen Wettbewerb Prager Frühling.
Seit 1989 ist er Professor für Oboe und Kammermusik an der Hochschule für Musik in Würzburg, nachdem er in den vorhergehenden Jahren bereits Lehraufträge an der Musikhochschule in Hannover und an der Hochschule der Künste in Berlin wahrgenommen hatte.
Jochen Müller-Brincken gastiert als Solist mit namhaften Orchestern im In- und Ausland, war fünf Jahre lang Mitglied des Orchesters der Bayreuther Festspiele und übt eine rege kammermusikalische Tätigkeit aus, die durch zahlreiche Aufnahmen wie beispielsweise Schallplatten mit den Deutschen Bachsolisten, CD-Produktionen mit den Würzburger Bläsersolisten und dem Ensemble Villa Musica belegt wird.

Die Mezzosopranistin Anna Haase studierte in der Klasse von Prof. Tamar Rachum in Israel und schloß an der Tel Aviv Unversity das Artist‘s Diploma mit der Auszeichnung „summa cum laude“ ab.
Sie war Finalistin im Mozart-Wettbewerb Salzburg, Stipendiatin bei der Stiftung Villa Musica und besuchte Meisterkurse bei Hilde Zadek, Kurt Moll, Waltraud Meier, Rudolf Piernay, Marjana Lipovšek und Claudio del Monaco.
In ihrer vielseitigen Sängertätigkeit widmet sie sich zunehmend dem Konzertfach, der Kammermusik und dem Orchesterlied. Dabei umfasst ihr facettenreiches Repertoire weltliche und geistliche Werke in allen Epochen von C. Monteverdi über J. S. Bach und G. Mahler bis hin zu Uraufführungen.
Liederabende gab Anna Haase in München, Kopenhagen, Straßburg, Tel Aviv und Moskau. Konzertverpflichtungen haben sie durch ganz Europa, Israel, Russland, China und Brasilien geführt.
Die Mezzosopranistin hat mit renommierten Dirigenten wie Thomas Hengelbrock, Marek Janowski, Leos Svarovsky, Michael Hofstetter und Matthias Grünert zusammengearbeitet. Sie ist als Solistin von Chören wie den Thomanern, der Santa Cecilia, dem Dresdner Kreuzchor, und dem Chamber Choir of Europe eingeladen worden.
Bisher sind von ihr Tonträger wie G. Mahlers „Das Lied von der Erde“ und W. A. Mozarts „Apollo & Hyazinth“ erschienen. Mit den „Polnischen Liedern op. 74“ von Frédéric Chopin hat sie ein beachtetes Solo-Debut vorgelegt.

 

03Aug/17

49. Würzburger Bachtage vom 23. November bis 3. Dezember 2017

www.bachtage-wuerzburg.de

Flyer Seite 1

Flyer Seite 2

Ende November stehen die 49. Würzburger Bachtage an: Sie stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Jubel des Barock“. Die Bachtage werden wie gewohnt mit einem Festakt im Toskanasaal der Residenz beginnen – Professor Ulrich Konrad wird in seinem Vortrag die Beziehung zwischen Bach und Telemann, dessen Todestag sich 2017 zum 250. Mal jährt, beleuchten: „»Du Vater der heiligen Tonkunst« Georg Philipp Telemann – Zeitgenosse und Freund Johann Sebastian Bachs“. Ein Perkussionsquartett unter der Leitung von Prof. Mark Lutz wird Bearbeitungen von Werken von J.S. Bach für Marimbaphon und Vibraphon zu Gehör bringen.

Mit Händels wunderbarem Oratorium „Messias“ in der Bearbeitung von W.A. Mozart eröffnen Würzburger Bachchor und Bachorchester Würzburg die Bachtage. Die international bekannten Gesangssolisten Julia Sophie Wagner, Ursula Eittinger, Andreas Weller sowie Felix Rathgeber übernehmen die Solopartien in diesem Oratorienkonzert.

Eine weiterer Höhepunkt ist sicher das Orchesterkonzert, welches in Kooperation mit der Hochschule für Musik Würzburg stattfindet: Studierende sowie Professoren der Hochschule werden neben den Wassermusiken von Händel und Telemann die tänzerische 4. Orchestersuite sowie das Oboe d’amore Konzert von Johann Sebastian Bach musizieren. Solistin wird in letztgenannten Konzert Iris Désirée Balzereit sein. Als Oboistin spielte Iris Désirée Balzereit in den Akademie-Orchestern der Karlsruher Händelakademie, sowie der Innsbrucker Wochen für Alte Musik und wurde im Jahr 2010 als einzige deutsche Musikerin für das European Union Baroque Orchestra ausgewählt, um unter der Leitung von Lars Ulrik Mortensen und Ton Koopman mehrere Tourneen in 12 verschiedenen Europäischen Ländern zu spielen.

Am Vorabend des 1. Advent gibt es dann den nächsten Höhepunkt des Festivals: Unter Beteiligung der jungen Gesangsolisten Marie F. Schöder (Bachpreisträgerin), Anneka Ulmer, Benjamin Glaubitz und Martin Schicketanz werden der Bachchor Würzburg und La strada armónica auf Originalinstrumenten das Weihnachts-Oratorium mit den Kantaten I – III von Johann Sebastian Bach sowie das festliche Magnificat von J. D. Zelenka musizieren.

Traditionell werden in zwei Festgottesdiensten zum Ewigkeits-Sonntag und zum 1. Advent Bachkantaten erklingen. In diesem Jahr werden es die Kantaten BWV 12 „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“ und BWV 147 „Herz und Mund und Tat und Leben“ sein.

Auch für die kleinen Gäste bieten die Bachtage Interessantes: Am 2. Dezember ist in der St. Johanniskirche das „Weihnachtsoratorium für Kinder“ in einer hochkarätigen Besetzung zu hören.

Es ist wunderbar, daß die Kooperationen innerhalb des Festivals intensiviert werden konnten: mit der Hochschule für Musik Würzburg, mit den Musikhochschulen Dresden, Leipzig und Nürnberg, mit der katholischen Kirche (es wird ein herausragendes Orgelkonzert im Kiliansdom geben) und mit der Würzburger Dekanatsmusikschule. Dafür bin ich allen Beteiligten und Entscheidern sehr dankbar!

Das vollständige Konzertangebot finden Sie hier, der Kartenvorverkauf beginnt ab sofort. Die Karten sind bundesweit in allen ADticket-Vorverkaufsstellen sowie im Würzburger Falkenhaus
(Tel. 0931.372398) erhältlich – im Internet unter www.adticket.de.

12Jun/17

Mozart: Krönungsmesse, Exsultate jubilate; Haydn: Paukenmesse

01. Juli 2017, 20 Uhr, St. Johannis
Zur Aufführung kommen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn. Neben der „Krönungsmesse“ (KV 317), die durch ihre charakteristischen sinfonischen Elemente und die klare Trennung von Solo- und Chorstimmen alle anderen Salzburger Messen überragt, die Motette „Exsultate, jubilate“ (KV 165) und Haydns „Messe in Zeiten des Krieges“, die sogenannte „Paukenmesse“ (Hob. XXII: 9).
Mit Rahel Flassig (Sopran, Exsultate, jubilate), Carla Antonia Trescher (Sopran), Barbara Giouseljannis (Alt), Christian Rathgeber (Tenor), Jakob Mack (Bass), dem Würzburger Bachchor und dem Bachchorchester Würzburg unter Leitung von Matthias Querbach.
Karten: 20/25 € (Ermäßigung jeweils 5€), erm. 10 € im Falkenhaus, Pfarramt oder an der Abendkasse